Kleiner Grenzschichtwindkanal

Institut für Aerodynamik und Gasdynamik

Am Institut wurde für studentische Arbeiten ein im Maßstab 1:3 verkleinerter Grenzschichtwindkanal (KGWK) entworfen und aufgebaut. Auch der KGWK kann mit unterschiedlichen Einlaufhindernissen und Bodenrauigkeiten ausgestattet werden, um verschiedene Geschwindigkeitsprofile und Turbulenzstrukturen zu erzeugen.

Am Institut wurde für studentische Arbeiten ein im Maßstab 1:3 verkleinerter Grenzschichtwindkanal (KGWK) entworfen und aufgebaut.

Der KGWK ist wie sein großer Bruder in Eiffel-Bauart ausgeführt und hat einen rechteckigen Kanalquerschnitt.
Auch der KGWK kann mit unterschiedlichen Einlaufhindernissen und Bodenrauigkeiten ausgestattet werden, um verschiedene Geschwindigkeitsprofile und Turbulenzstrukturen zu erzeugen.

Momentan wird im KGWK das gleiche Landschaftsmodell des Albaufstiegs nahe Schnittlingen (Donzdorf, Landkreis Göppingen) wie im GWK untersucht, allerdings im Maßstab von 1:1200.

Durch die kleineren Abmessungen des Kanals kann mit Hilfe eines speziell hergestellten, so genannten Pitot-Rechens (siehe Bild) die Bodengrenzschicht des KGWKs innerhalb kurzer Zeit vermessen werden.

Pitot-Rechen und Einlaufhindernisse, Blick entgegen Strömungsrichtung
Pitot-Rechen und Einlaufhindernisse, Blick entgegen Strömungsrichtung
Blick auf das Albmodell im KGWK (Maßstab 1:1200), Blick in Strömungsrichtung
Blick auf das Albmodell im KGWK (Maßstab 1:1200), Blick in Strömungsrichtung
Antrieb

axiales, einstufiges Sauggebläse, ungeregelt

Antriebsleistung

11 kW Geschwindigkeit 20 m/s

Messquerschnitt

 0.85 m x 0.67 m [b x h]

Ansprechpartner

Bernd Peters

 

Akademischer Mitarbeiter und Ansprechpartner Umweltaerodynamik

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