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Institut für Aerodynamik und Gasdynamik

Grenzschichtwindkanal

Im Grenzschichtwindkanal (Eiffel-Typ mit rechteckigem Kanalquerschnitt und geschlossener Messkammer; GWK) des IAGs können durch verschiedene Kombinationen von Einlaufhindernissen und Bodenrauigkeiten bestimmte Geschwindigkeitsprofile und Turbulenzstrukturen erzeugt werden, um so die turbulente Grenzschichtströmung des natürlichen Windes zu simulieren.

Schematischer Aufbau des Grenzschichtwindkanals (c)
Schematischer Aufbau des Grenzschichtwindkanals
Antrieb

elektrohydraulisch; Gebläsedrehzahl stufenlos regelbar 

Antriebsleistung

maximal 120 W

maximale Geschwindigkeit

19 m/s

Messquerschnitt

2,5 x 2,0 m [b x h]

Einlauf des Grenzschichtwindkanals (c)
Einlauf des Grenzschichtwindkanals

Im Grenzschichtwindkanal (Eiffel-Typ mit rechteckigem Kanalquerschnitt und geschlossener Messkammer; GWK) des IAGs können durch verschiedene Kombinationen von Einlaufhindernissen und Bodenrauigkeiten bestimmte Geschwindigkeitsprofile und Turbulenzstrukturen erzeugt werden, um so die turbulente Grenzschichtströmung des natürlichen Windes zu simulieren.

Im GWK kann daher die Umströmung von Gebäuden (z.B. zur Ermittlung der auftretenden Windlasten) untersucht werden, außerdem besteht die Möglichkeit, Geschwindigkeitsfelder über komplexer Topographie (z.B. Umströmung von Hügeln oder Steilhängen) zu vermessen.

Bild 1: Gebläse des GWK, Blick in Strömungsrichtung / Bild 2: Einlaufhindernisse und Bodenrauhigkeiten, Blick gegen die Strömungsrichtung (c)
Bild 1: Gebläse des GWK, Blick in Strömungsrichtung / Bild 2: Einlaufhindernisse und Bodenrauhigkeiten, Blick gegen die Strömungsrichtung

                                                    

Dipl.-Ing.

Bernd Peters

Akademischer Mitarbeiter und Ansprechpartner Umweltaerodynamik